Hexenküche Swiss Made

Unsere Vielfalt an Gewürzen und Saucen ist einmalig, ja überwältigend. Und doch ist es nur ein Bruchteil dessen, was wir gerne auch noch austüfteln und produzieren würden. Aber bei uns kocht der Chef – und der hat auch nur zwei Hände.

Beat Heuberger hat viele Jahre lang alle Himmelsrichtungen bereist. Und auch wenn er gerne erzählt, dass ihm in Indien irgendwann das gute alte Schweizer Gumfibrot zum Frühstück fehlte, so hat er doch all diese Welten mit nach Hause genommen und irgendwann seine Welt in der Schweiz aufgebaut. Er kennt sich aus mit Sambals aus Indonesien, Jerked Pork aus Jamaika oder Berbere aus Äthiopien, um nur einige wenige zu nennen.

Das Lokale

Inspiration kommt nicht nur aus der grossen weiten Welt, sondern aus dem, worüber man stolpert, wenn man offenen Auges in der Natur unterwegs ist: Pilze, Kräuter, Pflanzen. Inspiration kommt auch aus dem Garten, wo Beat Heuberger dies und das zieht und ausprobiert, und den kleinen Plantagen, die in der Schweiz für uns arbeiten.

Die Vielfalt

Wir produzieren hunderte von Gewürzen, Würzsaucen und Delikatessen kleinen Chargen. Unsere Produkte schmecken unverfälscht und echt. Sie sind ein direktes Abbild der natürlichen biologischen Vielfalt. Denn die Sorte macht den Unterschied. Deshalb verarbeitet Beat Heuberger alte, aromatische Sorten aus kleinräumiger, biologischer Landwirtschaft, zu Gewürzen und Delikatessen. Entsprechend verzichtet er auch bewusst auf chemische Hilfsmittel, Zusatzstoffe, industrielle Verfahren.

Die Sorgfalt

In unserer Hexenküche werden nicht einfach fixfertig eingekaufte Zutaten zusammengeschüttelt. Vielmehr sind wir mit schälen, rösten, mahlen und mischen beschäftigt, damit unsere Produkte die ganze Frische der kurzfristig zugerüsteten Ingredienzen in sich bergen können. Macht mehr Arbeit, aber auch mehr Spass.

Die Gerücheküche

Text üedem



Zürich, 30. März 2021